Sommercamps

Unter dem Namen „SupaDays“ haben wir von 2004 bis 2020 insgesamt 17 Sommercamps und ein Wintercamp organisiert. Bei allen 18 Camps ging es um jeweils eine Woche Urlaub mit gutem Essen, entspannter und diskreter Atmosphäre, angenehmen Teilnehmern.

Wir werden auch weiterhin tolle kuratierte Events veranstalten und in großer Gruppe in Urlaub fahren, nur nicht mehr unter dem Namen „SupaDays“: Eine „Marke“ dafür aufzubauen war damals in 2004 eine lustige Idee, ist aber unnötig da sich die Mitreisenden ohnehin nur über direkte Empfehlungen rekrutieren.

Das Camp 21 ist bereits fest geplant – falls du hier auf dieser Seite gelandet bist und keinen Newsletter oder anderweitig Infos erhalten hast, dann kontaktiere uns bitte schnell.

Unterkünfte
In unseren einwöchigen Urlauben geht es jedes Jahr in große freistehende Villas mit eigenem privaten Pool: Südfrankreich, Italien, Spanien und Kroatien – wo es also solche Häuser zahlreich gibt und das Wetter oft ausreichend sonnig ist.
Die Anwesen die wir auswählen haben niemals Nachbarbebauung und die Pools sind immer blickgeschützt. Die Camps finden also ganz bewußt auf dem Lande und nicht in einer Stadt oder einem Ortszentrum statt: so machen wir aus richtig großartigen Landhäusern dann für jeweils eine Woche richtig geil ungestörte Camps für Jungs und Männer.
Das alles hat also überhaupt nichts mit einem Urlaub z.B. auf Gran Canaria und dem Yumbo und dergleichen zu tun. Preislich kommt es aber am Ende doch wie eine Pauschalreise hin, denn das Mieten dieser großen Häuser als große Gruppe ist im Endeffekt dann für jeden einzelnen recht günstig (wenn man sich anschaut was geboten ist: Pool zur Alleinbenutzung, oft großer Garten, Ruhe, etc.).

„Liebes Tagebuch“
Die Gruppengröße betrug in Sommercamps immer mindestens 16 Teilnehmer, in manchen Jahren aber deutlich mehr (In 2012 waren es 28 Teilnehmer). Der jüngste Teilnehmer war 21, der älteste 51.

Grundprinzipien
Gegenseitiger Respekt bildet die Basis. Was im Camp geschieht, bleibt im Camp.  Privatssphäre der anderen Teilnehmer ist zu achten. Hygieneregeln in der Küche werden eingehalten. Gesetzlich verbotene Substanzen im Camp nicht erlaubt. Dienstpläne für Kochmithilfe, Abwasch, etc. sind verbindlich, aber es kann getauscht werden:

Selbstversorgung
Da es in den Häuser, Villen und Burgen kein Personal gibt, werden die Arbeiten (z.B. „beim Kochen helfen“) immer untereinander aufgeteilt.  Das klappt schlichtweg immer gut.

„Ich brauch noch ne Batterie für mein portables Fleischthermometer“
Die Qualität der Mahlzeiten war (und wird es auch in Zukunft immer sein) sehr wichtig und da nicht jeder gut kochen kann wird unter Anleitung gekocht und die Mahlzeiten werden zentral koordiniert. Keiner muss also den Weg zum Supermarkt selbst finden oder allein kochen.
Vegetarier sind sehr gut im Camp aufgehoben, es gibt zu jedem Essen auch immer eine vegetarische Variation.

Poolparty
An den meisten Tagen geht es um 15 Uhr mit einem „Plopp“ (Öffnen der ersten Crémant Flasche) an vielen Tagen am Pool lustig los. An Ausflugstagen mag das aber auch mal ausfallen oder später sein. Progressive, House oder Nu-Disco ist fast immer die musikalische Grundversorgung.